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Dies ist eine Liste alle Gespräche die Lucina führen kann.

Mit Chrom (Vater) Bearbeiten

C Rang Bearbeiten

Lucina: Dürfte ich mit dir üben, Vater? Es würde mich freuen, wenn du mich deine Art des Schwertkampfes lehren würdest.
Chrom: Du bist bereits selbst ein Meister. Was könnte ich dich denn noch lehren? Du wärst besser damit beraten, allein zu üben, um an deiner Technik zu feilen.
Lucina: Aber ich habe gehofft, dass du... dass wir...
Chrom: Hmm?
Lucina: Es tut mir leid. Wenn ich störe, werde ich nicht darauf bestehen.
Chrom: Ich habe nie gesagt, dass du störst. Ich dachte nur, bei deinem Niveau wärst du...
Lucina: ...
Chrom: ...Ha. Na gut. Geh und hol uns ein paar Übungsschwerter.
Lucina: Rein zufällig habe ich gerade zwei bei mir.
Chrom: Na, da ist aber jemand gut vorbereitet. Also schön, lass uns anfangen.
Lucina: Jawohl!
Chrom: Haaa!
Lucina: Haiiiija!
Chrom: Ngh...
Lucina: ...Hnngh!
Chrom ...Imposant wie immer. Ich war mir sicher, ich könnte diesem Schlag ausweichen... Aber du hast mich an der Schulter gestreift.
Lucina: Trotzdem hast du mich gründlich geschlagen. Hättest du dich bei dem Schlag nicht gezügelt, wären meine Rippen gebrochen. Ich ging also recht in der Annahme, dass du mir noch viel beibringen kannst. Solche Lektionen könnten wir des Öfteren wiederholen.
Chrom: Warte, du hast doch nicht gerade... Hast du den Kampf absichtlich verloren, damit wir öfter miteinander üben können?
Lucina: Aber Vater... Das würde ich nie tun!
Chrom: ...Wie verschlagen du doch bist. Ich muss dich wohl genauer im Auge behalten.

B Rang Bearbeiten

Chrom: Schön! Lass uns hier aufhören und für heute das Training beenden.
Lucina: Danke, Vater.
Chrom: Es fühlt sich immer noch seltsam an, wenn du mich so nennst.
Lucina: Gefällt es dir nicht?
Chrom: Nein, nein. Es liegt nicht daran, dass es mir nicht gefiele. Es ist nur... ungewohnt. Ich ringe noch immer mit der Tatsache, dass du mein Kind sein sollst.
Lucina: Ich verstehe.
Chrom: Ach, aber erzähle das nicht deiner Mutter. Du weißt ja, wie sie sein kann.
Lucina: Ha! Mir kam es immer so vor, als ob du ihr alles erzählen würdest... In der Zukunft, meine ich... Ihr wart euch immer so nahe.
Chrom: Ach, hör doch auf. Du stellt uns ja wie zwei Turteltäubchen dar. Sicher würden wir uns nie so peinlich benehmen, vor allem nicht bei Hofe...
Lucina: Das behauptest du vielleicht, aber deine roten Wangen sagen etwas anderes... Hihi. Es fühlt sich gut an, ein Geheimnis zu teilen. Es ist schon so lange her. In der Zukunft hast du mir immer dieses und jenes verraten.
Chrom: War mein zukünftiges Ich wirklich so? Ich halte mich für keinen Geheimniskrämer.
Lucina: Ach, das waren ja nur Kleinigkeiten. Es war trotzdem spannend für mich zuzuhören.
Chrom: Also war mein Ich kein Heimlichtuer, sondern ein hoffnungslos vernarrter Vater?
Lucina: Nun, es gibt da eine Sache, die du mir nie erzählt hast.
Chrom: Oh?
Lucina: ...Wie du Mutter das erste Mal getroffen hast.
Chrom: Das... ist keine von den Geschichten, die eine Tochter unbedingt hören muss.
Lucina: Es ist aber mit Sicherheit eine, die DIESE Tochter hören möchte. Wie wäre es mit einer kleinen Wette? Besiege ich dich, erzählst du es mir.
Chrom: ...Ich bin mir nicht sicher, ob das...
Lucina: Du bist dir also deiner Niederlage so sehr gewiss?
Chrom: Hmpf! ...Na schön. Ich akzeptiere.
Lucina: Mach dich bereit, Vater, denn ich will diese Geschichte ganz sicher hören!
Chrom: Und ich will sie dir sicher nicht erzählen. Also mach auch du dich bereit!

A Rang Bearbeiten

Lucina: Ich bin bereit für das heutige Training, Vater.
Chrom: Bevor wir anfangen, habe ich eine Frage.
Lucina: Oh?
Chrom: Es ist etwas, das ich dich schon lange fragen wollte. Wenn dieser Krieg vorbei ist, wirst du dann in deine eigene Welt zurückkehren können?
Lucina: ...Ich weiß es nicht. Selbst wenn es möglich wäre, die Grenzen der Zeit nochmals überqueren zu können... Meine Welt könnte dennoch verloren sein. Das sagte Naga, bevor wir aufbrachen.
Chrom: Ich verstehe.
Lucina: Keine Sorge Vater. Sobald wieder Frieden ist, kannst du dein Leben leben.
Chrom: Wie bitte?
Lucina: Ich weiß, ich gehöre nicht in diese Zeit. Ich will niemandem zur Last fallen.
Chrom: Lucina! Solche Worte will ich nie wieder aus deinem Mund hören!
Lucina: Vater?
Chrom: Ich sagte bereits: Du bist keine Bürde! Du könntest gar keine Bürde sein!
Lucina: Aber...
Chrom: Ich fürchte, icch bin nicht allzu geschickt, solche Sachen in Worte zu packen... Aber es ist klar, dass ich dazu etwas sagen muss, also hör gut zu.
Lucina: ...Ja. Ich höre.
Chrom: Lucina... Ich bin so dankbar für dich. Dankbar, dass du geboren wurdest... dass du zu dieser feinen und edlen Frau reiftest... Dankbar, dass du so viel grausamem Elend getrotzt hast... Dafür, dass du absolut alles dafür riskiert hast, hierher zu kommen... Ich kann nicht ausdrücken, wie viel mir das bedeutet. Ich kann nur „danke dir“ sagen.
Lucina: Vater...
Chrom: Du bist meine Tochter und meine Freundin. Du wirst immer einen Platz bei mir haben.
Lucina: Vater, ich... D-danke... Ach, Vater! Schluchz...
Chrom: Schon gut, Lucina. Tapferes Mädchen. Alles ist gut. Dein Papa ist für dich da...

Mit Avatar (Männlich) Bearbeiten

C Rang Bearbeiten

Avatar: Puh! Ich glaube, das war genug Arbeit für einen Tag.
Lucina: Guten Abend, Avatar. Hättet Ihr kurz einen Augenblick Zeit?
Avatar: Hallo, Lucina. Was kann ich für dich tun?
Lucina: Es gibt etwas Wichtiges, das ich mit Euch bereden möchte... Und nur mit Euch.
Avatar: Nun, das klingt unheilvoll...
Lucina: Es geht genaugenommen um die furchtbaren Ereignisse aus meiner eigenen Zeit. Ich habe Euch meine Geschichte bereits erzählt. Doch ich will, dass Ihr, mehr als irgendjemand sonst, die Tragweite begreift.
Avatar: Ich verstehe. Fahr bitte fort.
Lucina: In der Zukunft ist beinahe kein Winkel unserer Welt mehr sicher für uns Menschen. Die Untotenstreifen als unumstrittene Herrscher über das Land. Die Menschen fürchten sie und verkriechen sich, um ihnen zu entgehen.
Avatar: Fürwahr, das klingt wie ein Albtraum. Es ist kaum vorstellbar, wie schlimm das ist.
Lucina: Es ist, als würde der Schrecken niemals ein Ende finden. Aus diesem Grund können... DÜRFEN wir diesen Krieg nicht verlieren. Versteht Ihr? Ihr müsst dafür sorgen, dass Chrom und seine tapfere Armee dies verhindern.
Avatar: Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, Lucina. Das schwöre ich. Ich werde niemals aufhören, für dich, Chrom und alle Menschen auf der Welt zu kämpfen.
Lucina: ...Das war es, was ich hören wollte. Ich danke Euch, Avatar.
Avatar: ...

B Rang Bearbeiten

Lucina: ...
Avatar: Lucina? Was machst du hier draußen ganz allein?
Lucina: Ah, Avatar. Ich dachte gerade wieder an die Zukunft. An MEINE Zukunft. Ich frage mich, wie es den anderen nun geht. Ob sie noch leben...
Avatar: Ich kann mir die Schrecken kaum vorstellen, die du in einer so grausamen Welt erlebtest. Eine Zukunft, die verloren war... Die WIR nicht retten konnten... Sag mir, gibt es noch andere wie dich dort? Menschen, die gegen die Untoten kämpfen?
Lucina: Natürlich. Überreste der Armeen der alten Dynasten harren noch vereinzelt aus. Wir sammelten uns in der letzten sicheren Gegend und stellten uns der Flut entgegen. Doch wir wussten, dass eines Tages auch diese letzte Zuflucht fallen würde.
Avatar: Dann hängt die Zukunft der Menschheit von dem ab, was wir hier und jetzt tun.
Lucina: Ja, und mein Vater ist der Schlüssel, denn ohne ihn WIRD meine Zukunft eintreten. Der Kampf dort zögert das Unvermeidliche nur heraus. Es ist nicht mehr zu ändern. Wenn ich für meinen Vater kämpfe, egal, wie schrecklich der Feind, oder wie mächtig... Dann weiß ich, dass mir keine andere Wahl bleibt. Ich darf einfach nicht verlieren.
Avatar: Dich belastet das Wissen, dass du das Schicksal selbst bezwingen musst. Es mag eine furchtbare Last sein, die du trägst, doch bedenke stets eines...
Lucina: Und was soll ich bedenken?
Avatar: Du musst diesen Kampf nicht allein führen. Du hast Freunde, die dir bei allem, dem du dich stellen musst, helfen werden. Und dein Vater hat eine Armee, die bereit ist, für ihn zu kämpfen und zu sterben... Und du hast auch mich. DAs wird auch etwas wert sein, denke ich.
Lucina: Es ist eine ganze Menge wert, Avatar.
Avatar: Vielleicht werde ich nie verstehen, woher du kommst und in welcher Welt du lebtest. Doch ich weiß, dass wir dir helfen können.
Lucina: D-Danke, Avatar. Eure Worte geben mir Kraft.

A Rang Bearbeiten

Avatar: Hallo, Lucina.
Lucina: Seid gegrüßt, Avatar. Habt Ihr nach mir gesucht?
Avatar: Ja, in der Tat. Ich wollte dich etwas über die Zukunft fragen.
Lucina: Was möchtet Ihr wissen?
Avatar: In deiner Zukunft ist Chrom tot, richtig?
Lucina: Ja. Er wurde von seinem engsten Freund verraten, so heißt es in den Geschichten. Darum schloss ich mich der Armee an. Ich vertraue niemandem, der ihm nahe steht.
Avatar: Du hast es dir zur Aufgabe gemacht, ihn zu retten. Und tatsächlich ist nichts wichtiger. Doch es muss schwer sein, den Verbündeten zu misstrauen und sie zu verdächtigen.
Lucina: ...
Avatar: Lucina, du bist mir sehr wichtig. Ich ertrage es nicht zu sehen, wie du dir schadest.
Lucina: Oh, Avatar...
Avatar: Du musst auf dich ebenso aufpassen wie auf deinen Vater. Ich meine, was würde mit ihm geschehen, wenn der Druck für dich zu hoch wäre? Wenn du unter der Last zusammenbrechen würdest?
Lucina: Ich komme damit klar.
Avatar: Vielleicht. Doch Lucina, wirst du mir versprechen, mehr auf dich aufzupassen?
Lucina: Für Euch... Ja.
Avatar: Es freut mich sehr, das von dir zu hören, Lucina!
Lucina: Und mich freut es sehr, dass Euch dies so wichtig ist, Avatar. Danke.

S Rang Bearbeiten

Avatar: Hallo, Lucina.
Lucina: Oh, Avatar? So ein Zufall, Euch hier zu treffen.
Avatar: Genau genommen bin ich dir gefolgt. Ich, äh... wollte dir diese hier geben.
Lucina: Oh, Avatar! Habt Ihr diese Blumen für mich gepflückt? Sie sind einfach wunderschön und sie reichen himmlisch!
Avatar: Ich bin froh, dass sie dir gefallen.
Lucina: In meiner Welt gibt es keine Blumen. Das ganze Land ist kahl... Doch genug des traurigen Geredes! Sagt mir, Avatar, was feiern wir denn?
Avatar: Eigentlich nichts. Ich dachte, du brauchst vielleicht eine kleine Aufmunterung.
Lucina: Ihr solltet Euch wirklich nicht so viele Sorgen um mich machen...
Avatar: Kein Problem. Du bist eine gute Freundin und ich will alles tun, um dir zu helfen.
Lucina: ...
Avatar: ...Eigentlich bin ich nicht ganz ehrlich zu dir. Du BIST mir natürlich besonders teuer, und die Tochter eines wahren Freundes. Doch...
Lucina: Doch?
Avatar: Doch du bist mehr! Viel mehr! Der Strauß sollte mehr als nur eine Aufmunterung sein. Ich brachte ihn dir, weil... Weil ich mich in dich verliebt habe.
Lucina: Was?!?
Avatar: Lucina, ich habe mich hoffnungslos in dich verliebt! Ich hatte das nicht geplant. Doch ich konnte nichts dagegen tun!
Lucina: Avatar!
Avatar: Wir haben so viel durchgemacht und es werden noch viele schwere Zeiten kommen... Doch egal, was war oder noch sein wird, meine Gefühle werden sich nicht ändern! Ich liebe dich, Lucina. Von ganzem Herzen.
Lucina: Ich bin froh, dass du dich offenbart hast... Denn mein Herz empfindet ebenso für dich.
Avatar: Echt? Oh, das müssen die süßesten Worte sein, die ich je gehört habe! Lucina, ich verspreche dir: Ich bin immer für dich und Chrom da, komme was wolle. Egal, welchen Weg du beschreitest, ich werde immer an deiner Seite sein.
Lucina: Und wir werden nicht ruhen, bis wir am Ende des Weges angelangt sind! Gemeinsam!
Lucinas Liebesbeweis: Ich liebe dich. Und was auch immer die Zukunft bereithält... Ich werde jeden Moment wertschätzen.

Lucina und Sully (Mutter) c Bearbeiten

Lucina: Mutter, stell dir vor, ich habe auf dem Markt ein wunderbares Kleid gefunden.

Sully: Ach ja?

Lucina: Es war hinreißend! Und ich fand, es würde dir prima stehen. Also habe ich es gekauft. Ich dachte mir, dass dir ein anderer Stil nicht schaden könnte.

Sully: Was soll's... Schätze, ich bin dazu bereit, ein hüsches... äh... Kleid zu... Meine Güte! Ich habe noch nie so extravagante Farben und Formen in einem Kleid gesehen.

Lucina: Ich weiß! Es ist sehr modern. Siehst du all die riesigen pinken Tupfen? Wenn du genau hinsiehst, bemerkst du, dass jeder einzelne ein Porträt von Emmeryn ist! Ich wette, wenn Vater dich darin sieht, wird er vor Freude schreien!

Sully: Ja, schreien wird er auf jeden Fall...

Lucina: Wie bitte? Ich habe dich nicht verstanden.

Sully: Tut mir leid, Lucina. Es ist nur so... Nun, es ist nicht gerade mein Stil. Wie lieb, dass du so an mich denkst, aber... Ich glaube nicht, dass ich das tragen kann.

Lucina: Ach, ich war mir sicher, du würdest es mögen... Tja, wenn ich das nächste Mal zum Markt gehe, könntest du auch einfach mitkommen. Und dann kannst du dir selbst etwas aussuchen. Ich weiß, in diesen Zeiten mag das etwas albern sein. Aber in der dunklen Zukunft, aus der ich bin, dachte ich oft über solche Freuden nach.

Sully: Du bist etwas Besonderes, weißt du das? Es wäre mir eine Freude, mit dir auf den Markt zu gehen, Eine Freude und eine Ehre.

Lucina: Herrvorragend! Und wenn ich gehe, werde ich das neue Kleid tragen!

Sully: Ihr Götter! Bitte tu das nicht!

Lucina: Ähm... Wieso denn nicht?

Lucina und Sully (Mutter) b Bearbeiten

Lucina: Jeder in der Stadt sieht so schick aus. Ich wette, wir finden hier das perfekte Kleid.

Sully: Äh, klar. Solange es nicht ZU schick ist. Ehrlich, du hast einen etwas zu extravaganten Geschmack für mich.

Lucina: Ich liebe das Geschmackvolle und Dezente. Das da! Was denkst du?

Sully: Es ist... sehr, sehr purpurfarben. Und es schimmert so. Nein danke.

Lucina: Hmm... Es ist wohl ETWAS zu grell. Tja, wie wäre es hiermit?

Sully: Das hat viele Spitzen... Eigentlich besteht es AUSSCHLIESSLICH aus Spitzen. Lucina, man kann ja durch das verdammte Teil durchsehen!

Lucina: Ach, na gut. Wenn du darauf bestehst. Und das da?

Sully: Die Farbe ist in Ordnung. Aber beim Oktopusmotiv bin ich mir nicht so sicher...

Lucina: Oh. Ich dachte, du magst Tintenfische... Das läuft hier wohl nicht so gut. Wie wär's, wenn ich ein anderes Mal herkomme und dir etwas Schönes kaufe?

Sully: Tja, nun... Ich weiß nicht, ob das eine so gute Idee ist. Aber gut, versuchen wir's.

Lucina: Wunderbar! Ich werde so viel Spaß dabei haben, dir ein perfektes Kleid auszusuchen. Etwas, das du so was von anbeten wirst!

Sully: Oh, ja... Ich bin sicher, du... Hmm? Oha, sieh dir das an!

Lucina: Meinst du die Babybekleidung?

Sully: Mann, das ist vielleicht süß. Und es hat sogar eins dieser kleinen Schleifchen... Genug eingekauft für heute. Wir sollten jetzt wirklich ins Lager zurückgehen.

Lucina: ... Hmm...

Lucina und Sully (Mutter) a Bearbeiten

Lucina: Geschafft, Mutter! Ich habe das perfekte Kleidungsstück für dich. Du wirst es lieben!

Sully: Oh je. Ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell etwas finden würdest... Mich zerreißt es gleich vor Spannung. Haha... ha...

Lucina: Ich kann es kaum erwarten, dich darin zu sehen. Fertig? TADAAA!

Sully: ...Ha? Es ist... winzig. Fast wie... Lucina das ist Babykleidung.

Lucina: Ja! Du hast es so anhimmelt, als wir zusammen in dem Geschäft waren. Ich verstand es nicht. Bis mir einfiel, dass du an deine Tochter gedacht haben musst. Ich meine diejenige, die du in dieser Zeit hast. Deine ECHTE Tochter.

Sully: ...

Lucina: Du könntest es zu ihr ins Schloss schicken lassen. Sie vermisst dich sicherlich.

Sully: Lucina...

Lucina: Ich bin hier so glücklich, obwohl ich in diesem Krieg kämpfen muss. Meine Mutter wiedersehen zu können ist für mich wie ein wahrgewordener Traum. Ich will nicht aufwachen und daran denken, dass du hier ein anderes Leben führst.

Sully: ...

Lucina: Wann immer ich auch an dein Töchterchen denke, fühle ich... Neid. Ich weiß, es ist lächerlich, mich selbst zu beneiden. Aber so ist es nun mal.

Sully: Verdammt! Sei nicht albern! Von dem Moment an, als wir uns getroffen haben, sah ich dich als meine Tochter! Glaube mir, ich liebe dich genauso wie das Kind im Schloss.

Lucina; Ehrlich?

Sully: Ja! Du bist eine wahre Tochter für mich! Du sollst hier glücklich sein, um das, was du in der Zukunft erlebt hast, wettzumachen. Und ich weiß, dass dein Vater genauso fühlt.

Lucina: wenn überhaupt jemand weiß, wie es sich fühlte, dann bist du das.

Sully: Klar! Wir verliebten uns ja und bekamen die verdammt beste Tochter überhaupt!

Lucina: ...Danke, Mutter. Für alles!

Lucina und Kjelle (Schwester) c Bearbeiten

Kjelle: Dieser Ort ist ein Schweinestall. Ich sollte wirklich öfter aufräumen. RAAAAAAAAAH!Lucina: Ihr Götter, das war Kjelle! Werden wir angegriffen? Kyelle! Geht es dir gut?

Kjelle: L-Luciiina!

Lucina: Tief durchatmen, Kjelle. Beruhig dich und erzähl mir, was passiert ist. Ich bin jetzt bei dir! Du hast nichts mehr zu befürchten.

Kjelle: K-K-Käfer! Ein Käfer!

Lucina: Du sprichst von einem Insekt, ja?

Kjelle: Ja! Ein riesiges, irres, albtraumhaftes Ding mit eklig haarigen Beinen... SCHRECKLICH!

Lucina: Du meinst also, dass du wegen eines INSEKTS so ausgerastet bist? Verrückt! Ich dachte, die Untoten seien hier. Das ganze Lager hätte in Panik geraten können!

Kjelle: AAAAAH! Es fliegt! Es fliegt umher! B-bleib weg! Komm mir nicht zu nahe!

Lucina: AAAAAAAAH!

Kjelle: Siehst du es? SIEHST DU ES? Der Stoff aus den Alpträumen sind! Jetzt beeil dich und töte es. Lass es in FLAMMEN aufgehen!

Lucina: oh nein! Dem Ding werde ich mich nicht nähern. Es ist RIESIG!

Kjelle: WAS? Hast du vergessen, dass ich jetzt nichts mehr zu fürchten habe? Wie willst du die Zukunft retten, wenn du nicht mal den blöden Käfer töten kannst?

Lucina: Die beiden Dinge haben nicht das Geringste miteinander zu tun. Und was bringt dir all dein Training, wenn du sogar vor einem Käfer davon läufst?

Kjelle: Wie mann so etwas angeht, wurde mir nicht beigebracht! Schau, du bist älter! Du machst das jetzt! Vater hat dir doch aufgetragen, deine kleine Schwester zu beschützen, oder?

Lucina: Tja nun, ich schätze, das hat er wohlgetan. Gut, ich... werde dagegen etwas machen.

Kjelle: Auf dich kann man sich verlassen, Lucy! Ein dreifaches Hurra für die künftige Erhabene!

Lucina: ...Du bist auch von königlichem Blut. Ein bisschen Rückgrat würde dir nicht schaden.

Kjelle: He, das ist deine Chance! Gerade ist er in die Ecke hinter das Regal gekrochen.

Lucina: Es ist zu dunkel! Ich kann den Käfer nicht sehen...

Kjelle: Lass Falchion aufleuchten. Und wenn du ihn entdeckt hast... ZACK!

Lucina: Falchion ist nicht irgendein Werkzeug zum Töten von Ungeziefer, Kjelle!

Kjelle: Hihihi, schon gut, schon gut, Tut mir leid, ich... IIIIIIIIIH! Er fliegt wieder. Er fliegt!

Lucina: Er ist ein beeindruckender Gegner, aber es wird kein haariges Bein auf dich setzen!

Kjelle: Auf geht’s Lucina! LOS, MACH SCHON!

Chrom; Im Namen der Götter, was macht ihr beiden denn hier drin?

Lucina: V-Vater?

Kjelle; Vater!

Chrom; Im Ernst, ihr zwei. Das ganze Getue wegen eines Insekts? Was habt ihr euch gedacht?

Kjelle; Entschuldige...

Lucina; Es tut mir leid, Vater...

Chrom; Macht das einfach nicht noch einmal... Klar?

Kjelle: War ja klar, dass er den Käfer erwischt. Er ist unerschütterlich.

Lucina: Wie wahr. Obwohl er weniger ruhig war, als es darum ging uns auszuschimpfen...

Kjelle: Och, bedrückt dich das noch immer? Ich hatte jede Menge Spaß. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so viel Ärger bekommen zu haben. Es war wie... ich weiß nicht... Es fühlte dich an, als wären wir für einen Moment eine normale Familie gewesen.

Lucina: ...Ich gebe zu, es hat auch mir ein klein wenig Spaß gemacht.

Lucina und Kjelle (Schwester) b Bearbeiten

Lucina: ...Kjelle.

Kjelle: Hmm... Was gibt's?

Lucina: Was werde ich dir wohl jetzt sagen?

Kjelle: Ähm... das ich Falchion säubern soll, wenn ich den Apfel hier geschnitten habe?

Lucina: Du sollst Falchion überhaupt NICHT dazu benutzen! Bist du verrückt?!?

Kjelle: Huch! E-entschuldige! Tut mir leid!

Lucina: Du solltest dich schämen! Dieses Schwert ist Ylisses Staatsschatz und das letzte Andenken an unseren Vater! Würdest du mit dem letzten Andenken deines toten Vater Obst schneiden?!? Die Klinge klebt vor Zucker! Du brachtest Schande über die Waffe unseres Landes!

Kjelle: Ja, aber der Apfel war zu groß zum Essen, und es war keine Messer hier... A-außerdem habe ich das Teil vorher nie wirklich angefasst. Ich... war halt neugierig.

Lucina: ...

Kjelle: Also, ähm... b-bist du... Ja, du bist stinksauer.

Lucina: Du hattest Falchion noch nie zuvor in der Hand?

Kjelle: Eigentlich nicht, nein. In der Zukunft hast du es immer bei dir getragen. Und seit wir hier zurück sind, habe ich es ein, zwei Mal von Zelt zu Zelt getragen.

Lucina: Dann wissen wir nicht, ob du das Potenzial hast, es zu führen.

Kjelle: Warte, nur eine besondere Person kann es tragen?

Lucina: Ich sehe schon, du hast noch viel zu lernen. Die Klinge wurde geschmiedet mit Nagas Macht und in erhabenes Blut getaucht. Sogar nur die wenigsten aus dem Haus Ylisse vermögen es zu führen.

Kjelle: Ts... Wie wählerisch. Ich bin, äh, natürlich nicht überrascht, dass du einer von denen bist, Lucina.

Lucina: Du könntest ebenso eine Auserwählte sein, Kjelle. Es beschämt mich, dass wir so weit kamen, ohne es je ausprobiert zu haben.

Kjelle: Das wäre so aufregend, wenn ich es auch führen könnte. Feinde mit einem mystischen Schwert töten? Das wäre eine Freude für jeden Krieger.

Lucina: Am meisten beschämt mich, dass ich es noch nie in Erwägung gezogen habe. Solltest du tatsächlich eine von Falchions Auserwählten sein, müssen wir das wissen. Es mag die Zeit kommen, in der du es gebrauchen musst.

Kjelle: Wenn du zum Beispiel beschäftigt bist?

Lucina: eher, wenn ich tot bin. Jemand zu haben, der es zu führen weiß, solltest ich tot sein, ist von großem Wert. Wir müssen alles Erdenkliche tun, um die Zukunft zu retten. Lass es uns ausprobieren.

Kjelle: ...

Lucina: Kjelle?

Kjelle: Ach, vergiss es. Das Schwert würde auf keinen Fall jemanden wie mich auswählen.

Lucina: Du wirst es nicht erfahren, solange du es nicht ausprobierst. Du hast gerade selbst gesagt, du würdest es gerne führen können. Also mach scho--

Kjelle: Ich sagte NEIN! Ich werde es nicht tun! Zwing mich nicht... Zwing mich nicht, für eine Zeit zu üben, in der du tot bist, Lucina!

Lucina: Ich kann verstehen, wie du dich fühlst. Aber du musst der Wahrheit ins Auge sehen. Wir können es uns nicht leisten, den Krieg zu verlieren. Egal, was ist oder wer stirbt.

Kjelle: Glaubst du, ich weiß das nicht?! Aber... Es ist eben nicht so einfach für mich, klar? Willst du mich denn auch verlassen? Zuerst meine Eltern und jetzt du?

Lucina: Nicht, wenn ich es vermeiden kann, Kjelle. ...Aber im Krieg kann man so etwas nicht garantieren.

Kjelle: Und deswegen soll ich mich jetzt besser fühlen?!? Wenn das bedeutet, dass du stirbst, will ich mit Falchion nichts zu tun haben. Und solltest ich es überhaupt führen können, würde ich doch nur Äpfel damit schälen. Das wird mir zu blöd. Ich gehe!

Lucina: Kjelle... Du bist tatsächlich versessen darauf, es als Schälmesser zu verwenden.

Lucina und Kjelle (Schwester) a Bearbeiten

Kjelle: Lucina, ist das, ähm... Hast du einen Moment für mich Zeit?

Lucina: Was ist denn los, Kjelle? Wieso machst du so ein ernstes Gesicht?

Kjelle: Wollen wir zusammen sehen, ob ich mit Falchion umgehen kann?

Lucina: Du warst doch vorher so strikt dagegen. Was hat sich denn geändert?

Kjelle: Ich selbst, nehme ich an. Ich dachte über alles nach, was du gesagt hast. Darüber, wie wir den Krieg gewinnen müssen, koste es, was es wolle. Ich flüchtete vor der Wahrheit und meiner Pflicht als Kind von erhabenem Blut. Aber wie du bereits sagtest, muss ich der Wahrheit ins Auge sehen. Hilfst du mir nun?

Lucina: Wenn du dich so entschieden hast, habe ich keine Einwände. Ich werd die nötigen Vorbereitungen treffen. Gut. Ich will, dass du auf diesen Holzblock einschlägst, als wäre er ein Feind. Wenn dir das Potenzial fehlt, Falchion zu führen, wird es stumpf wie ein Stein sein. Du würdest kaum die Rinde von dem Holz abschlagen. Bist du aber eine der Auserwählte, wird der Block entzweigespalten.

Kjelle: ...

Lucina: Hier. Nimm Falchion in die Hand.

Kjelle: Gut... Jetzt geht’s los... He, warte mal. Was soll ich tun, wenn es TATSÄCHLICH funktioniert? ...Nein. Darüber denke ich später nach. Keine Zweifel mehr. Das ist ein Teil von mir. Aaachtung! GRRRAAAH! … ...Hä? Ich habe gar nichts gespürt.

Lucina: ...Der Holzblock ist unversehrt. Es tut mir leid Kjelle. Offenbar kannst du Falchion nicht führen.

Kjelle: ...

Lucina: Nimm's nicht zu schwer. Das ändert nichts daran, wer du bist. Du bist immer noch meine Schwester. Chroms Tochter und Prinzessin von Ylisse. Lass das ni--

Kjelle: ...Pff. Hihihihihihihi!

Lucina: Kjelle?!?

Kjelle: Hihihi, e-entschuldige, es ist nur so... Ich war nur so aufgeregt und dann... Ich habe den Block einfach verfehlt! Einfach nur verfehlt! Hihi! Das ist so komisch!

Lucina: ...Tihihi. Äh, ja. Ähm... Versuche, ernster zu sein, Schwester. Du bringst mich noch zum Lachen. Trotzdem, wir haben uns zu viele Gedanken über diese Sache mit Falchion gemacht. Es herrschte dicke Luft. So, als ob wir uns streiten würden. Da erinnere ich mich lieber an die Nacht, als wir wegen des Käfers Ärger bekamen.

Kjelle: Oh, ich mich auch! ...Zumindest hat mich das in meinem Einfluss bestärkt. Etwas aus Angst nicht zu tun, wozu man imstande wäre, ist einfach... Feigheit. Sollte die etwas zustoßen, so schwöre ich, werde ich bis zum bitteren Ende kämpfen. Aber es ist noch immer nicht meine Absicht, das geschehen zu lassen. Das ist das Mindeste, was deine Schwester für dich tun kann.

Lucina: Ich fürchte, ich lief auch davon. Ich hatte Angst, dir ein Versprechen zu geben. Aber nicht mehr. Ich schwöre hier und jetzt, dass ich in diesem Krieg nicht fallen werde. Ich weigere mich, dich allein zu lassen, Schwester. Kein Schaden soll dir geschehen. Wir werden das zusammen überleben. Wir werden unsere eigene Zukunft schmieden.

Kjelle: Das ist ein Versprechen!

Lucina: So schwören wir es denn also auf Falchion. ...Oh, verdammt! Ich habe völlig vergessen, dass ich heute Abend Küchendienst habe. Entschuldige, aber ich muss gehen.

Kjelle: He, warte! Lucina, du hast Falchion vergessen! ...So viel also zum Thema Alleinlassen. Ja nun. Schätze, jetzt sind wir unter uns, du und ich, Falchy. Wie wär's mit einem Abschiedsschlag, jetzt, da ich dich wohl nie mehr anfassen werde? Hngh... HAIIIJA! … ...Ja. Nicht mal einen Kratzer. Pass ja verdammt gut auf meine Schwester auf, verstanden? Stirbt Lucina, wirst du zum königlichen Obstmesser degradiert. Glaub's lieber. ...Nun gut. Dann wollen wir dich mal zu ihr zurückbringen.

Chrom: ...Hmm? Was ist mit dem Holzblock? Hat hier jemand trainiert? Er wurde perfekt in zwei Hälften gespalten...

Mit Cynthia Bearbeiten

C Rang Bearbeiten

Cynthia: Da bist du ja, Lucina! Ich habe dich überall gesucht!
Lucina: Brauchst du etwas, Cynthia?
Cynthia: Ich wollte dich um einen kleinen Gefallen bitten.
Lucina: Wenn es in meiner Macht liegt, helfe ich dir gerne.
Cynthia: Ich will, dass du mit mir abhängst!
Lucina: Ab... hängen?
Cynthia: Wenn wir zusammenarbeiten, könnten wir echt tödliche Teamtechniken entwerfen. Zum Beispiel den Wilden Weiblichen Walzer! Oder den Doppeltritt des Todes!
Lucina: Ich fürchte, solche Dinge passen nicht wirklich zu meinem Kampfstil. Auf dem Schlachtfeld versuche ich, zu viel Aufmerksamkeit tunlichst zu vermeiden.
Cynthia: Aber eine heiße Technik aufs Parkett zu legen wird die Moral von allen verbessern!
Lucina: Wessen Moral genau möchtest du denn mit so etwas verbessern?
Cynthia: Na, von uns allen! Wir reden hier immerhin von DIR! Du bist Lucina! Tochter des großen Chefs! JEDER will dich abgehen sehen!
Lucina: Du denkst, es würde der Moral helfen, wenn ich eine... heiße Technik aufs Parkett lege?
Cynthia: Dass du das überhaupt fragen musst! Du bist uns ein Leuchtfeuer der Hoffnung! Als Chroms Tochter und als Kämpferin! Als unsere Heldin ist es deine Pflicht, uns alle zu inspirieren! Ein einziges Wort von dir könnte das Schlachtenglück komplett wenden.
Lucina: Ich denke, das ergibt sogar irgendwie Sinn...
Cynthia: Und GENAU darum müssen wir mit dem Training anfangen!
Lucina: ...Na gut. Wenn dadurch den anderen geholfen wird, kann ich mich nicht widersetzen. Die Sache ist zwar etwas außerhalb meiner Erfahrungen, aber ich gebe mein Bestes.
Cynthia: Das wird so FANTASTISCH! Überlass das einfach mir! Ich denke mir unsere Posen und Siegessprüche aus!

(Cynthia verschwindet)

Lucina: Posen und... Siegessprüche?

B Rang Bearbeiten

yeah

A Rang Bearbeiten

Cynthia: LASS HEIRATEN

Lucina und Brady c Bearbeiten

Lucina: Hallo, Brady.

Brady: ...Hmmm? Räusper... Oh, hallo.

Lucina: Gute Güte. Fühlst du dich nicht gut?

Brady: Wovon redest du? Seh ich so aus, als wäre was nicht in Ordnung?

Lucina: Ähm... Um ehrlich zu sein, siehst du mindestens so krank aus, wie du klingst.

Brady: Ach, mach dir keinen Kopf. Ist nur eine kleine Erkältung. Hust! Hust! Schniiief!

Lucina: Brady, wenn du krank bist, solltest du dich ausruhen..

Brady: Mir geht es gut! Ich brauche nur ein... Nur ein... Haaaaaaaa... Haaaaaaa... HAAATSCHIII!

Lucina: Da, siehst du? Du kannst kaum normal reden, ohne bizarr laut zu niesen!

Brady: H-halt die Klappe! Ich muss nicht... HSSSSTSCHIII! ...Das ist doch nicht bizarr!

Lucina: Ich habe ein Mittel gegen Erkältung. Ich gehe es rasch holen.

Brady: Behalt es! H-heb es für dich auf! Lass mich einfach in Frieden schiefen, ja?

Lucina: Aber bitte lass es wenigstens etwas langsam angehen, bis du wieder gesund bist, ja?

Brady: Genug davon! Sei jetzt bitte eine brave Biene und schwirr ab! Nicht, dass ich dich auch noch anstecke.

Lucina: Nun, wenn du dir sicher bist, dass du meine Hilfe nicht benötigst... Gute Besserung, Brady!

Brady: Argh... Toll gemacht, du Hecht! So schafft man es, dass sich eine Dame Sorgen macht.

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Lucina: Hajaaa! Huaaa! Tscha!

Brady: Puh, wird das Mädel denn nie müde? Sie zerschneidet die Luft jetzt seit Stunden!

Lucina: Hajaaa! ...Hngh?!?

Brady: Was zum... Lucina! Was ist passiert? Ist alles in Ordnung?

Lucina: Oh... B-Brady. Ist schon gut. Mein Schwert glitt mir nur aus der Hand... Kein Problem.

Brady: Gut? Gar nichts ist gut! Jetzt lass mich sofort deinen Arm sehen, Mädel!

Lucina: H-hallo?!? Brady, was tust du...

Brady: Und deinen Nacken auch! … ...Japp. Dachte ich mir schon. Du bist übermüdet. Heute kein Training mehr! Du braust ein Nickerchen. Und zwar mit allerhöchster Dringlichkeit!

Lucina: Was redest du da? Ich bin nicht müde und ich habe definitiv keine Zeit für ein Nickerchen!

Brady: Du solltest dich weniger um andere kümmern und mehr auf dich selbst achten! Wenn du in dem Zustand in die Schlacht ziehst, wirst du sicher sterben.

Lucina: Was willst du damit sagen? Wie kannst du--

Brady: Hallo? Du redest mit einem erfahrenen Priester! Schon vergessen? Bei mir selbst klappt es wohl nicht, aber bei anderen Leute Körper kenn ich mich aus! Jetzt halt kurz still.

Lucina: B-Brady! Ich denke nicht, dass--

Brady: … Fühkst du dich heute ein wenig schlapp? Als wäre dein Körper schwerer als sonst?

Lucina: Woher willst du wissen, dass--

Brady: Schwellung am Nacken. Deine Muskeln sind entzündet...

Lucina: Wieso soll ich mich wegen meines Nackens schwerer fühlen?

Brady: Der Nacken ist die einzige Verbindung zwischen Körper und Gehirn. Jedes Signal läuft dort entlang und eine Entzündung verlangsamt den verkehr. Selbst eine geringe Anstrengung pustet dich dann um wie einen nassen Lappen.

Lucina: Gibt es eine Lösung dafür?

Brady: Wie gesagt: Beweg deinen Hintern ins Bett! Und lag dir ein kaltes feuchtes Handtuch unter den Nacken, während du schläfst. Wenn du aufwachst, dehne deinen Nacken vorsichtig. Massiere ihn ein wenig.

Lucina: Na gut. Ich werde es versuchen... Vielen Dank, Brady.

Brady: Und komm zur Ruhe! Leg dich hin und SCHLAFE, verdammt noch eins! ...Weg ist sie. Typisch!

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Lucina: Brady!

Brady: Das ist mein Name! Nutzt ihn nicht ab!

Lucina: Ich weiß, ich bin damit spät daran, aber vielen Dank für die Hilfe neulich. Ich habe getan, was du mir geraten hast, und ich fühle mich jetzt sehr viel besser. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich fühle mich auch leichter auf den Füßen.

Brady: Na dann, überanstrenge dich nicht, kleine Tanzmaus. Du hast nur den einen Körper.

Lucina: Ich werde aufpassen. … Und du siehst heute so bleich wie immer aus.

Brady: Was? Das ist meine natürliche Hautfarbe! Und hör auf, dich um mich zu sorgen! Wir sind hier fertig, du Blödi!

Lucina: Nein, sind wir nicht! Jetzt bin ich an der Reihe, dir zu helfen! Du hast mich dir gar nicht helfen lassen, als du mit deiner Erkältung gekämpft hast! Dieses Mal lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen! Ich WERDE dir helfen, Brady!

Brady: Dann fang damit an, dass du mich loslässt! Argh! Flossen weg, du blöde Ziege!

Lucina: Widerstand ist zwecklos! Argh! Ich bin dir im Ringen überlegen!

Brady: Hautsch! Wieso musst du, um mir zu helfen, einen HALTEGRIFF anwenden?

Lucina: Weil du dich wehrst! Jetzt hör auf zu kämpfen und lass mich auf dir sitzen!

Brady: M-musst du so was hier sagen, wo uns alle hören Können? AUTSCH! GUT! Ich gebe auf!

Lucina: Ob du es glaubst oder nicht, ich kann ziemlich gut massieren.

Brady: AAARGH! Rippen... knirschen! Stopp! ...Ihr Götter, da hat etwas gekracht!

Lucina: Tut das weh? Ich habe doch gar nicht richtig angefangen zu drücken! ...Irgendjemand lügt doch hier.

Brady: Irgendjemand hat gleich ein ausgerenktes Schultergelenk, wenn du nicht loslässt!

Lucina: ...Oh, entschuldige. Das habe ich gar nicht bemerkt.

Brady: Puuuh! Das wird so aussehen, als hättest du mich grün und blau geschlagen.

Lucina: Wie eigenartig... Jeder andere, den ich massiert habe, hat bei so viel Kraft noch nichts gespürt.

Brady: Nun, ich bin wohl ein etwas spezieller Fall. Also, wenn du so was noch mal tun willst, dann bitte sanfter, klar?

Lucina: Ich werde vorsichtiger sein. Versprochen.

Brady: Gut. Und vielen Dank. ...Es ist der Gedanke, der zählt.

Lucina und Brady s Bearbeiten

Lucina: Brady! Hast du es schon gehört?

Brady: Was gehört?

Lucina: Oh! Oh, nein dann wohl nicht... Äh, nun... Es scheint, als ob... Die Leute scheinen zu denken, dass wir beide ein Paar seien.

Brady: Waaas?!? Wieso? WIE?

Lucina: Weil Gerüchte, dass wir zusammen seine im ganzen Lager die Runde machen.

Brady: Ja, aber WARUM wer hat diese Gerüche in die Welt gesetzt? Und wofür? Mann! Wer auch immer damit angefangen hat, wird groooße Schmerzen erleiden!

Lucina: Ich glaube, das war keine Einzelperson. Es hat sich wohl von allein verbreitet. Wir beide haben in letzter Zeit... intensiv gegenseitig unsere Körper inspiziert. Ein Außenseiter könnte das für einen Austausch von Intimität gehalten haben.

Brady; GROOOSSE SCHMERZEN! Aaargh! Wie kannst du bei dieser Sache so ruhig bleiben?!?

Lucina: T-tut mir leid! Ich dachte nicht, dass--

Brady: Natürlich musste jeder, der uns sieht, die Sache gleich in einen Skandal verwandeln

Lucina: Ein ziemliches Missverständnis. Da stimme ich dir zu.

Brady: Jeder mit mehr als einem Spatzenhirn weiß, dass ich viel zu weich für dich bin.

Lucina: D-das stimmt doch überhaupt nicht! Dank deinem Rat geht es meinem Körper besser als seit Langem! D-das weiß ich sehr zu schätzen.

Brady: Oh, wirklich?

Lucina: ...

Brady: Genug, um den Gerüchten Folge zu leisten?

Lucina: Bitte, was?

Brady: Nein, ich... Ich meine, nur wenn du willst... Äh... Da es sowieso schon jeder denkt. Ich meine, warum nicht?

Lucina: Warum nicht... ein Paar sein? Meinst du das?

Brady: J-ja! Oder miteinander gehen. Oder wie auch immer du es nennen willst. Ich bin gerade bei dir. Und ich mag es, wenn du dir Gedanken über mich machst. Wenn also alle es sowieso schon denken, warum nicht die Gelegenheit nutzen?

Lucina: Ich dachte immer, dass deine Güte mir bei etwas Wichtigem hilft: Dabei, mir in diesem Krieg einen Teil meiner Menschlichkeit zu bewahren. Wenn du willst, Brady, dann wäre es mir eine Ehre, die Deine zu sein.

Brady: Hso geht’s mir auch. Also... Klar, oder? Dann tun wir es.

Lucina: Mir fallen die Worte gerade etwas schwer. Bin ich genauso rot wie du?

Brady: Argh! Ich wusste nicht, dass ich rot bin! Jetzt fühl ich mich wie eine Tomate!

Lucina und ... c Bearbeiten

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